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Stampfkartoffeln mit Nussbutter, Bozner Sauce und Micro Greens

Easy Food aus Lillyson’s Corona-Lockdown-Küche

300 g kleine Raclettekartoffeln
3 EL Olivenöl
Fleur de Sel und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
50 g Butter
1 gepresste Knoblauchzehe

Am Vortag die Kartoffeln mit Schale in reichlich Wasser ca. 25 Minuten knapp weich kochen. Auskühlen lassen. Bis zur Verwendung kühl stellen.

Dann werden die gekochten und ungeschälten Kartoffeln am besten mit den Handballen vorsichtig flach gequetscht.

In einer beschichteten Bratpfanne das Öl erhitzen, die Stampfkartoffeln vorsichtig nebeneinander hineinlegen und bei mittlerer Hitze beidseitig langsam goldbraun braten.

Butter und den Knoblauch zugeben, aufschäumen lassen und die gebratenen Kartoffeln in der warmen Butter 1-2 Minute lang gut durchschwenken.

Die Stampfkartoffeln auf vorgewärmte Teller verteilen, mit Fleur de Sel und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Mit Nussbutter* und Bozner-Sauce anrichten.

*Die Nussbutter (braune Butter) hat ihren Namen von dem feinen, nussigen Geschmack der entsteht, wenn man die Butter so lange erhitzt, bis sich das in ihr enthaltene Eiweiss bräunt.

Bozner Sauce, eine Südtiroler Spezialität

2 Eier, hartgekocht
1 TL Dijonsenf
1 EL warmes Wasser
1,5 dl Sonnenblumenöl
1 EL Agrodolce all Aceto di Mele (Apfelessig)
1 Prise Piment d’Espelette
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 Handvoll Micro Greens

Die Eier in eine Pfanne legen, mit kaltem Wasser auffüllen und das Wasser zum Kochen bringen. Wenn das Wasser zu kochen beginnt, vom Herd nehmen, mit einem Deckel abdecken und 10 Minuten ziehen lassen. Eier unter kaltem Wasser abschrecken, dann schälen und halbieren.

Eigelb vom Eiweiss trennen. Eigelb mit Senf und warmen Wasser gut verrühren. Dann das Öl langsam, aber kräftig einrühren. Mit Piment d’Espelette, Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Fein gehacktes Eiweiss und die MicroGreens unterrühren.

Tipp und Rezept
Nussbutter und Bozner-Sauce harmoniert auch hervorragend zu weissen Spargeln.

Panzanella , ein Toskanischer Brotsalat

Easy Food aus Lillyson’s Corona-Lockdown-Küche

Die Panzanella war ursprünglich ein «Arme-Leute-Gericht» zur Verwendung von altem Brot: eine Tomate, eine Zwiebel und etwas eigenes Öl – das hatte jede Bauersfrau zur Hand! Diese Variante ist reichhaltiger, und du schmeckst den Sommer.

für 😋😋 bis 😋😋😋

200 g Steinofen Ciabatta
1-2 Knoblauchzehen
20 Cherry- oder Datteltomaten
1/2 Salatgurke
1/2 gelbe Peperoni
1 Frühlingszwiebel mit dem schönen Grün
1 rote Zwiebel
1 Handvoll Kapern
1 Handvoll entsteinte ligurische Taggiasche Oliven

Olivenöl
Rotweinessig
1-2 TL brauner Zucker
1 TL brauner Zucker
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Fleur de Sel
Piment d’Espelette für den besonderen Kick

Ziegenfrischkäse (zB von Chavroux)
Basilikum-, Rucola- oder Bärlauchblätter

Das Brot in mundgerechte Stücke schneiden und mit wenig Olivenöl beträufeln, mit den Knoblauchzehen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Backofen bei 180 Grad 10–15 Minuten knusprig rösten.

Die Tomaten vierteln, Peperoni und Gurke in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel halbieren und in feine Streifen, die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Die vorbereiteten Zutaten mit den Oliven, Kapern, Knoblauchzehen und den gerösteten Brotwürfel in eine Schüssel geben und mit Olivenöl, Essig, Zucker, Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette abschmecken. Den Salat mindestens 1 Stunde ziehen lassen.

Mit Ziegenfrischkäse und frischen Kräutern servieren.


und so klingt der Sommer in Italien:

Bami Goreng – gebratene Nestnudeln mit Gemüse und Poulet

Easy Food aus Lillyson’s Corona-Lockdown-Küche

Bami Goreng – gebratene Nudeln mit Gemüse und Poulet

für 😋😋

250 g Eier-Nestnudeln (zB Taglierini Tradition Migros)

Marinade
1 EL Zitronensaft
1 Knoblauchzehe, gepresst
2 EL Sojasauce
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 Pouletbrüstchen, handgeschnetzelt

Wok
Erdnussöl
100 g Schinkenwürfeli
2 Frühlingszwiebel mit dem schönen Grün, in feine Ringe schneiden
200 g Rüebli, in feine Streifen schneiden
1 rote Peperoni, in kleine Würfel schneiden
200 g tiefgekühlte Kefen, aufgetaut
3 EL Sojasauce
1 EL Austernsauce
1 TL Sesamöl
1 dl Gemüsebouillon
100 g Mungobohnensprossen
1-TL Sambal Oelek, nach belieben

Nudeln ins siedende Salzwasser geben, nach Packungsanweisung bissfest kochen, abgiessen, kalt abspülen, beiseite stellen.

Pouletbrüstli längs in 3-4 Streifen und die Streifen in schmale Scheiben schneiden. Zitronensaft, Sojasauce, Knoblauch und Pfeffer in einer Schüssel verrühren. Poulet beigeben, gut mischen, im Kühlschrank zugedeckt ca. 30 Minuten marinieren.

Wenig Öl im Wok oder in einer grossen Bratpfanne heiss werden lassen. Poulet und Schinkenwürfeli portionenweise je ca. 2 Min. rührbraten, herausnehmen, zugedeckt beiseite stellen. Frühlingszwiebeln, Rüebli und Peperoni ca. 5 Minuten rührbraten, Kefen beigeben, ca. 2 Minuten weiterrührbraten. Bouillon, Soja- und Austernsauce und Sesamöl dazugiessen, aufkochen und mit Sambal Oelek abschmecken. Nudeln, Fleisch und Mungobohnensprossen beigeben, gut mischen, nur noch heiss werden lassen.

Sizilianische Caponata mit Burrata

Sizilianische Caponata mit Burrata

1 weisse Zwiebel (Gemüsezwiebel)
1 Zucchetti
1 Fenchel
250 g Stangensellerie mit Grün
2 Peperoni, rot und grün
3 TL Akazienhonig
Meersalz
8 EL Olivenöl
200 g Cherry- oder Datteltomaten (rot und orange gemischt)
20 g Pinienkerne
1,5 dl Passata di Pomodoro zB Pizza Sauce al Basilico von Longobardi (Migros)
8 EL Agrodolce Aceto di Mele, alternativ weisser Balsamico
20 g feine Kapern
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

zum servieren:
2 Burrata (Migros Selection), alternativ Hüttenkäse
Stangenselleriegrün
Piment d’Espelette

Zwiebeln vierteln und in 5 mm breite Streifen schneiden. Zucchini längs vierteln und in 2 cm grosse Stücke schneiden. Fenchel halbieren, Strunk keilförmig herausschneiden, Fenchelhälften halbieren. Viertel in 2 cm breite Stücke schneiden. Stangensellerie entfädeln, das Grün abschneiden und in kaltes Wasser legen. Die Stangen in ca. 2 cm breite Stücke schneiden. Peperoni vierteln, entkernen und in grobe Stücke schneiden.

Honig mit 1 TL Salz und Öl verrühren. Gemüse auf ein tiefes Backblech geben, mit der Ölmischung vermengen. Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad auf der 2. Schiene von unten 25 Minuten garen.

Tomaten halbieren. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten und beiseitestellen. Für die Marinade passierte Tomaten, Essig, 1/2 TL Salz und Pfeffer verrühren. Gemüse vom Blech in eine grosse Schale füllen, mit der Marinade mischen. Cherrytomaten, Pinienkerne und abgetropfte Kapern
unterheben. Caponata mindestens 1 Stunde ziehen lassen.

Caponata mit Burrata und Stangensellergrün servieren, mit Piment d’Espelette berieseln.

Tipp: sehr lecker auch mit entsteinten Ligurischen Taggiasca-Oliven und Rosinen.

Restenverwertung nächster Tag:

Bruschette al Caponata

Ciabatta in Scheiben schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Brotscheiben auf beiden Seiten goldbraun braten. Schneller geht es im Toaster.

Geröstete Brotscheiben mit Caponata belegen. Mit Sellerieblättern bestreuen, mit wenig Olivenöl beträufeln und servieren.

Gratin Vaudois mit Saucisson du Vully

Easy Food aus Lillyson’s Corona-Lockdown-Küche

Gratin Vaudois mit Saucisse du Vully

für 😋😋

1 Saucisson du Vully (Migros)
400 g festkochende Kartoffeln
1 dl Milch
1 dl Rahm
1 Knoblauchzehe, gepresst
100 g Gruyère Surchoix, frisch gerieben
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Piment d’Espelette (Coop)
Muskatnuss, frisch gerieben

Die Saucisson in 80 Grad heissem Wasser 30 Minuten ziehen lassen, dann kalt abschrecken. Die abgekühlte Wurst unter dem Schutz eines Haushaltpapiers anstechen (spritzt!) und die Haut abziehen (geht viel besser als in heissem Zustand). Die Hälfte der Wurst in 2-3 mm dünne Rädchen schneiden. Der Rest gibt mit fertig gekochtem Sauerkraut eine zweite Mahlzeit.

Kartoffeln schälen, in 2-3 mm dünne Scheiben hobeln.

Milch, Rahm und Knoblauch mit 1/3 des geriebenen Gruyère erwärmen bis der Käse schmilzt. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Piment d’Espelette würzen, die Kartoffelscheiben zugeben und gut mit der Flüssigkeit vermischen. Die Pfanne zudecken und 7 Minuten simmern lassen.

In eine gebutterte Gratinform eine Schicht Kartoffeln samt Flüssigkeit einlegen, darauf Wursträdchen, 1-2 EL Käse, wieder Kartoffeln, Wurst und Käse, als Abschluss Kartoffeln.

30-35 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad gratinieren.

Dazu passt ein gemischter Salat.

Hühnersuppe: das beste Rezept bei Erkältung

Eine Hühnersuppe schmeckt toll, wärmt und ist das perfekte Hausmittel, um das Immunsystem zu stärken und vor Erkältung und Grippe zu schützen.

Hühnersuppe mit Capellini

4 Pouletschenkel à je 200 g
2 l Wasser
2 geh. EL Hühnerbouillonpulver
1 gestrichener EL Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 Zwiebeln, in dünne Scheiben geschnitten
4 Knoblauchzehen, zerdrückt
4 mittelgrosse Rüebli, schräg in dünne Scheiben schneiden
2 Selleriestangen, längs halbieren und schräg in in 1 cm dicke Scheiben schneiden
1 Bund glattblättrige Petersilie und wenig abgezupfte Blätter zum Servieren
100 g Engelshaarnudeln (zb Capellini von Barilla oder Fideli)

Die Pouletschenkel gründlich mit Wasser abspülen, in eine grosse Pfanne geben und so viel Wasser dazugeben, dass die Schenkel knapp bedeckt sind. Das Wasser aufkochen lassen dabei den entstehenden Schaum mit einem grossen Löffel von der Oberfläche entfernen. Die Hitze auf eine mittlere Stufe reduzieren und 5 Minuten köcheln lassen, dabei den Schaum häufig abschöpfen.

Anschliessend das restliche Wasser, Salz, Bouillonpulver, Zwiebeln, Knoblauch, Rüebli, Sellerie und Petersilienstengel hinzufügen. Etwa 25 Minuten köcheln lassen, bis das Pouletfleisch gar ist.

Petersiliestengel und Pouletschenkel herausnehmen, die Poulethaut abstreifen und mit der Petersilie wegwerfen. Die Pouletschenkel abkühlen lassen, das Fleisch in mundgerechte Stücke zupfen und bis zur Weiterverwendung kühl stellen.

Die Hühnersuppe wieder zum Kochen bringen und das gezupfte Pouletfleisch sowie die Capellini (halbieren) oder Fideli hinzufügen und noch 5 Minuten fertig kochen lassen.

Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren mit gehackter Petersilie garnieren.

Berglinsen mit Waadtländer Saucisson

Linsen mit Waadtländer Saucisson

1 (ca. 350 g) Saucisson Vaudoise
Olivenöl
200 g braune Berglinsen
1 Rüebli, fein gewürfelt
2 Stangen Bleichsellerie, fein gewürfelt
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe
8 dl Gemüsebouillon
2 Lorbeerblätter
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Petersilie für die Garnitur

Die Saucisson im maximal 75 Grad warmen Wasser 60 Minuten lang garen lassen. Die Flüssigkeit darf auf keinen Fall kochen! Danach die Herdplatte auschalten und die Wurst 10 Minuten im Wasser liegen lassen. Während des Garprozesses sollte die Wurst nicht angestochen werden, sonst entweichen Saft und wertvolles Aroma in die Kochflüssigkeit.

Öl erhitzen. Zwiebel, Stangensellerie und Rüebli darin andünsten. Linsen zugeben und kurz mitdünsten. Bouillon zugiessen, aufkochen und bei mittleren Hitze 30 Minuten oder bis die Flüssigkeit aufgesogen ist, garen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Saucisson in schöne Scheiben schneiden und mit den Linsen anrichten. Mit gezupften Petersilienblättchen bestreuen.

(Bild über: Betty Bossi)

Tipp
Damit der Wurstsaft nicht in der Küche herumspritzt, unmittelbar vor dem ersten Schnitt in die Wursthaut ein Stück Brot auf die Wurst legen, mit einer Gabel durchs Brot stechen, das Brot saugt den Saft auf.

Crevetten-Dumpling-Suppe mit Pak Choi und Mungobohnensprossen

Dumplings – gefüllte Teigtaschen, egal ob Maultaschen, Ravioli, Tortellini, Dim Sun, Jiaozi, Gyoza, Momo, Wonton etc. – sie alle lieben ein Bad in der heissen Suppe.

Crevetten-Dumpling-Suppe

für 😋😋

1 l Wasser
2 gehäufte KL Gemüsebouillonpulver
2 EL Sojasauce
1 TL Sesamöl
2 Pak Choi, in breite Streifen schneiden
1 Handvoll Mungobohnensprossen
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Wasser mit dem Bouillonpulver aufkochen, Sojasauce, Sesamöl, Pfeffer, Sprossen und die Pak Choi Streifen beigeben, die Hitze herunterschalten und während 3 Minuten köcheln lassen, die fertigen Dumplings beigeben und weitere 3 Minuten köcheln lassen.

Dumplings mit Crevettenfüllung, ergibt ca 24 Dumplings à 7 cm Ø
1 ausgewallter Pastafertigteig.

Mit einem Maultaschenformer, einem Glas oder einer Tasse Rondellen à ca. 7-8 cm Ø ausstechen. Ca. 1 KL Füllung in die Teigmitte geben und zu Halbmond-Dumplings formen.

Crevetten-Füllung
100 g tiefgekühlte Cocktail-Crevetten
2 gehäufte EL Rahmquark
3 gehäufte EL Panko
1 Prise Salz
1 Prise Piment d’Espelette
10 junge Bärlauchblätter, fein gehackt

Crevetten schonend auftauen und fein hacken, übrige Zutaten zugeben und gut vermischen. Bis zur Weiterverwendung kühl stellen.

Gebratener Wirz mit Salsiccia Ticinese, Apfel und Champignons

Gebratener Wirz mit Salsiccia Ticinese, Apfel und Champignons

für 😋😋

Bratbutter
1 Salsiccia Ticinese à ca. 180 g
1 rotschaliger säuerlicher Apfel, zB Jazz, in Schnitzen
1 Zwiebel, fein gehackt
1 kleiner Wirz, in feinen Streifen
125 g Champignons, in Scheibchen
3 dl Fleischbouillon
2 dl Saucen-Halbrahm
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Salsiccia aufschneiden, das Brät herausdrücken und grob zerstückeln. Wenig Bratbutter in einer Bratpfanne erhitzen. Wurstbrät und Apfelschnitze unter gelegentlichem Wenden 7 Min. braten, herausnehmen.

Wenig Bratbutter in derselben Pfanne erwärmen. Zwiebel andämpfen, Wirz und Pilze beigeben, salzen, 15 Min. mitdämpfen. Bouillon und Rahm dazugiessen, 10 Min. köcheln, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fleisch und Apfelschnitze wieder beigeben, nur noch warm werden lassen.

Quiche Lorraine „Moitié-Moitié“ mit Blitzkuchenteig

Quiche Lorraine „Moitié-Moitié“

für ein Kuchenblech von ca. 28 cm Ø

Für den Blitzkuchenteig
80 g Butter
¾ dl Wasser
1/4 TL Salz
200 g Mehl

Butter in eine Chromstahl-Pfanne geben, bei mittlerer Hitze schmelzen, Pfanne vom Herd nehmen. Restliche Zutaten beigeben, mit einer Kelle zu einem geschmeidigen Teig rühren. Nicht kneten.

für die Füllung
120 geräucherter Speck, fein gewürfelt
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Stange Lauch, fein gewürfelt
2 EL Estragonsenf (Maille)
400 g Fondue-Käsemischung Moitié-Moitié (1/2 Vacherin Fribourgeois
1/2 Gruyère)
2 Eier
2 dl Rahm
100 g Crème fraîche
Salz aus der Mühle
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Muskatnuss, frisch gerieben

Den Backofen auf 200 Grad einstellen.

Die Speckwürfeli in einer beschichteten Bratpfanne langsam knusprig braten, die Zwiebel und den Lauch zugeben, dünsten bis beide Gemüse halbgar sind. In einem Sieb abtropfen und auskühlen lassen.

Teig von Hand in das mit Backpapier belegte Blech drücken. Mit einer Gabel einstechen, den Senf mit dem Löffelrücken auf dem Teigboden verstreichen. Die Speck-Zwiebel-Lauchmischung auf den Teigboden verteilen und leicht andrücken.

Für den Guss Käsemischung, Eier, Rahm und Crème fraîche gut verrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und sorgfältig über die Speck-Zwiebel-Lauchmischung giessen.

Im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene 25 bis 30 Minuten backen.

Tipps

Der Blitzkuchenteig muss nicht gekühlt werden, sondern kann sofort verarbeitet werden.

Für Flammkuchen oder knusprige Pizza, den Blitzkuchenteig zwischen 2 Backpapieren auswallen, auf ein Kuchenblech legen, nach Belieben belegen, backen wie im entsprechenden Rezept beschrieben.

Tiefkühlen
Kuchenteig zubereiten, zwischen 2 Backpapieren auf Blechgrösse auswallen, oberes Papier entfernen, mit unterem Papier aufrollen, im Tiefkühlbeutel in den Tiefkühler geben. Haltbarkeit bis zu 5 Monate. Zum Weiterverarbeiten über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen, für 15-30 Minuten herausnehmen, dann vorsichtig aufrollen.

Ottolenghis Schokoladen-Brunsli mit Chinese-Five-Spice

Basler Brunsli von Ottolenghi genial modifiziert: anstelle von Zimt und Nelkenpulver verwendet er für diese Leckerli „Chinese Five Spices“.

Ottolenghis Schokoladen-Brunsli

250 g ungeschälte gemahlene Mandeln
250 g Zucker, gesiebt
40 g Puderzucker, gesiebt
40 g reines Kakaopulver, gesiebt
1 Bio-Orange, davon 1 TL Schalenabrieb
1,5 TL chinesisches Fünf-Gewürze-Pulver
2 grosse frische Eiweisse
1 TL Vanilleextrakt oder das Mark von 1 Vanillestengel
Salz

Den Backofen auf 190 Grad vorheizen.

Mandeln, Zucker, Puderzucker, Kakaopulver, Orangenabrieb, Fünf-Gewürze-Pulver und 1/4 TL Salz in der Küchenmaschine mit dem Knethaken bei mittlerer Geschwindigkeit vermengen. Bei laufendem Gerät die Eiweisse und den Vanilleextrakt hinzufügen und weitere 1-2 Minuten mischen, bis sich die Zutaten zu einer Kugel verbunden haben. Auf die Arbeitsfläche geben und zu einem etwa 3 cm dicken Fladen formen. In Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig aus der Folie nehmen, zwischen zwei Backpapierbögen legen und 1 cm dick ausrollen. Mit einer Sternform oder einem Ausstecher deiner Wahl Brunsli ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Teigreste verkneten, erneut ausrollen und weitere Brunsli ausstechen, bis sämtlicher Teig verbraucht ist. Die Guetsli mit dem restlichen Zucker bestreuen.

Die Brunsli 12 Minuten im Ofen backen, bis sie von unten leicht knusprig, im Kern aber noch weich und cremig sind. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Perlhuhnbrüstchen „Suprême“

Niedergegartes Perlhuhnbrüstchen „Suprême“

für 😋😋

2 Perlhuhnbrüstchen mit Haut und Flügelknochen (Suprême), à je ca 250 g
1 EL Bratbutter
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Backofen auf 80 Grad vorheizen, eine Platte mitwärmen.

Die Perlhuhnbrüstchen mit Salz würzen. In einer beschichteten Bratpfanne die Bratbutter erhitzen. Die Brüstchen auf der Hautseite 3 Minuten anbraten, wenden und 2 Minuten weiterbraten, dann auf die vorgewärmte Platte geben und im Ofen ca. 60 Minuten garen lassen.

Brüstchen aus dem Ofen nehmen und grosszügig mit Pfeffer bestreuen.

In schöne Scheiben tranchieren und geniessen.

Dazu passt hervorragend Jungblattsalat und knuspriges Baguette.

Quinoa Salat mit Avocado, Pfefferminze und Spinat

Quinoa – Reis der Anden – lecker und megagesund

1 Zwiebel, fein gehackt
2 EL Butter
400 g Quinoa, weiss
6 dl Gemüsebouillon
2 Avocados
1 Bund Pfefferminze
150 g Babyspinat
3 EL Kressi-Kräuteressig
3 EL Olivenöl
3 EL Zitronen-Olivenöl
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zwiebel in der Butter kurz dünsten. Quinoa dazugeben, kurz mitdünsten. Bouillon dazugiessen, aufkochen. Zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist.

Avocado in mundgerechte Stücke schneiden. Spinat und Minze grob hacken. Quinoa mit einer Gabel auflockern. Spinat, Minze, Avocado, Essig und Öl dazumischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Lauwarm servieren oder im Kühlschrank etwas abkühlen lassen.

Dorade Royal (Goldbrasse) in der Grillpfanne gebraten

Keine Frage, dieser Fisch weckt Feriengefühle! Mit ihrem saftigen, fast grätenlosen Fleisch zählt die Dorade zu den beliebtesten Speisefischen aus dem Mittelmeer.

2 Doraden Royal (Goldbrassen), ausgenommen und entschuppt
Olivenöl
2 Knoblauchzehen
2 Rosmarinzweige
Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die Doraden beidseitig rautenförmig einschneiden, ohne dabei die Gräten zu verletzen. Dann wird der Fisch innen etwas schneller und gleichmässiger gar. Dorade innen und aussen würzen und mit Öl einreiben.

Eine Grillpfanne (siehe Tipp) mit Olivenöl ausstreichen und stark erhitzen. Für einen Hauch vom typischen Mittelmeeraroma 2 geschälte Knoblauchzehen und 2 Zweige Rosmarin dazugeben. Die Doraden von jeder Seite 4-6 Minuten (je nach Grösse) auf mittlerer Hitze braten. Dabei nur einmal vorsichtig wenden und nicht hin- und her bewegen, sonst zerfällt der Fisch. Die Doraden sollen innen noch saftig und aussen knusprig gebräunt sein.

Tipp
Eine Grillpfanne eignet sich besonders gut, aber eine beschichtete Pfanne tut es auch.
Die Dorade ist gar, wenn sich die Rückenflosse leicht herausziehen lässt.

Spaghettini-Gratin mit Basilikum, Spinat und Ei

für 😋😋

200 g Spaghettini Nr. 2, siehe Tipp
125 g Spinatsalat
1 Bund Basilikum
1 dl Rahm
50 g Parmigiano Reggiano, frisch gerieben
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 Prise Piment d’Espelette oder Cayennepfeffer
4 Eier

Eine Pfanne mit reichlich Wasser aufkochen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Gratinform ausbuttern.

Das kochende Wasser gut salzen. Die Spaghettini hineingeben und darin 6–7 Minuten bissfest garen. Nach 3 Minuten Kochzeit den Spinat hineingeben und mitgaren. Alles abschütten und gut abtropfen lassen.

Während die Teigwaren kochen, einige kleinere Basilikumzweiglein für die Garnitur beiseitelegen. Das restliche Basilikum fein hacken. In einer mittleren Schüssel das Basilikum mit dem Rahm, dem Käse, frisch gemahlenem Pfeffer und Piment d ̓ Espelette gut verrühren.

Die abgetropften Spaghettini unter die Rahmmasse mischen und wenn nötig nachwürzen. Mit Hilfe eines Schöpflöffels und einer Gabel die Spaghettini in 4 Portionen aufrollen und als Nestchen in die vorbereitete Gratin-Form legen. Die Eier in eine Tasse aufschlagen und von dort in die Pasta-Nestchen gleiten lassen.

Den Spaghetti-Gratin sofort in der Mitte des vorgeheizten Ofen 15–20 Minuten backen. Herausnehmen und mit dem beiseitegelegten Basilikum garnieren.

Tipp
Für diesen Express Gratin empfiehlt es sich, möglichst dünne Teigwaren, sogenannte Spaghettini zu verwenden. Man erkennt sie auch an der Nummerierung auf der Packung – es ist die «Nr. 2». Spaghettini haben in der Regel eine Kochzeit von nur 6–7 Minuten.

Gebackene Feigen im Speckmantel mit Roquefort und Honigmandeln

Gebackene Feigen im Speckmantel, mit Roquefort und Honigmandeln

für 😋😋

4 Feigen
8 Scheiben Frühstücksspeck, Parma- oder Serranoschinken
60 g Roquefort oder Bûche de Chèvre
8 Mandeln
flüssiger Akazienhonig
1 Handvoll Rucola

Die Feigen am Stielansatz kreuzweise einschneiden und in der Mitte leicht auseinander drücken. Den Käse in die Mitte füllen und die Feigen jeweils mit 2 Scheiben Schinken umwickeln. Mit je zwei Mandel belegen und mit Honig beträufeln. Die Feigen in eine feuerfeste Form setzen und 10 Minuten bei 220 Grad backen. Auf schönen Salatblätter oder einem Rucolabeet servieren.

Trofie alla Genovese, Bella Liguria – Belle Cinque Terre

Pasta und Pesto sind ein unschlagbares Paar. In Ligurien, von wo diese Spezialität ursprünglich stammt, ist es üblich, die Basilikumsauce nicht nur mit Pasta, sondern auch noch mit grünen Bohnen und Kartoffeln zu kombinieren – eine perfekte Kombination, die geschmacklich kaum zu übertreffen ist.

Trofie alla Genovese

400 g Trofie oder Trenette
200 g grüne Bohnen, halbiert
2 mittelgrosse Kartoffeln

für das Basilikum-Pesto
2-3 Bund Basilikum
1 dl Olivenöl
2 Knoblauchzehen, gepresst
60 g Parmigiano reggiano, frisch gerieben
40 g Pecorino, frisch gerieben
1 Handvoll Pinienkerne, in einer Pfanne trocken geröstet
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die Basilikumblätter in Streifen schneiden, sofort mit dem Knoblauch und einer Prise Salz bestreuen und in einen hohen Becher geben. Olivenöl und geröstete Pinienkerne beifügen und alles mit dem Stabmixer zu einer groben Paste verarbeiten. Den Parmesan untermischen und den Pesto bei bedarf mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Das Pesto in heiss ausgespülte, trockene Gläser füllen. Mit Öl bis zum Rand auffüllen, das Pesto muss ganz mit einer Ölschicht bedeckt sein. Gut verschliessen. Hält im Kühlschrank gut 2 Wochen. Nach jedem Gebrauch wieder mit einer Ölschicht bedecken.

Trofie, Kartoffeln, Bohnen
Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Zuerst Kartoffeln und Bohnen ins Wasser geben, 5 Minuten später die Pasta. Alles gleichzeitig garen bis die Trofie al dente sind. Vor dem Abgiessen 2-3 EL Kochwasser abschöpfen und beiseite stellen. Zwei Drittel vom Pesto mit etwas Kochwasser vermengen und unter die Pasta mit Kartoffeln und Bohnen mischen.

Sofort in vorgewärmten tiefen Teller servieren.

Nach belieben frisch geriebenen Parmigiano oder Pecorino und geröstete Pinienkerne dazu servieren.

Belle Cinque Terre

Cinque Terre besteht aus fünf malerischen, verträumten Dörfern an der ligurischen Riviera (Region Ligurien) etwa 80 Km südlich von Genua.

Die fünf Dörfer Riomaggiore, Manarola, Corniglia, Vernazza und Monterosso waren jahrhundertelang nur zu Fuss oder über das Meer zu erreichen. Die einzelnen Orte sind heute per Bahn, Schiff oder über schmale, kurvige Stichstrassen erreichbar.

Alle fünf Dörfer sind durch gut markierte Wanderwege verbunden, darunter der populäre und bequeme Spazierweg Via dell’Amore (Liebespfad) von Riomaggiore nach Manarola. Die Wege führen durch eine abwechslungsreiche unberührte Natur, die „macchia mediterranea“.

Ein atemberaubender Ausblick auf das Meer und die schroff abfallende Küste dieses unter Naturschutz stehenden Abschnitts der Ligurischen Riviera macht jede Wanderung zum unvergesslichen Erlebnis.

Die Region zählt etwa 7.000 Einwohner und ist als Nationalpark geschützt, in dem nichts gebaut oder verändert werden darf. Im Jahr 1997 wurden die Cinque Terre in das UNESCO Welterbe aufgenommen.

Parmesansuppe mit Parmesanrinde, Pastablätter, Spiegelei und geröstetem Panko

Parmesansuppe mit Pasta, Spiegelei und Panko-Brösmeli

für 😋😋

130 g Fertig-Pastateig, in 5 cm breite Streifen schneiden
1 l kräftige Hühnerbouillon
50 g Parmesanrinde**, aufgetaut
Olivenöl
20 g Panko
Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, Piment d’Espelette
2 Eier

Die Bouillon mit der Parmesanrinde aufkochen und 15 Minuten köcheln lassen, dann die Parmesanrinde entfernen.

In einer beschichteten Bratpfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und das Panko samt Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette goldbraun rösten. Aus der Panne nehmen und beiseite stellen

Die Pfanne mit Küchenpapier sauber reinigen. 2 EL Olivenöl zugeben, stark erhitzen und die Eier zu knusprigen Spiegeleier braten.

Die Pastastreifen in sprudeldem Salzwasser ca. 3 Minuten al dente kochen und in 2 Suppenteller verteilen. Die Bouillon darübergiessen und vorsichtig mit den Spiegeleier belegen. Geröstetes Panko und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer darüber streuen.

**
Die Rinde vom Parmesan ist sehr hart und viele schmeissen sie deshalb weg, das ist jammerschade. Der Rand des Parmesans eignet sich wunderbar für Suppen, zum Beispiel Minestrone oder eben Parmesansuppe. In einer Suppe kann man die Rinde wunderbar auskochen und der Geschmack bleibt in der Suppe enthalten.

Beim Parmesankäse steckt im Rand der meiste Geschmack. In der Rinde eines echten Parmesan sind der Schriftzug Parmigiano Reggiano und das Siegel des italienischen Parmesan-Konsortiums eingebrannt. Was viele nicht wissen: die Rinde ist komplett zum Verzehr geeignet. Wichtig ist, sie vor der Verwendung gut zu waschen und den äussersten Teil etwas mit einem Messer abzukratzen.

Hat man nicht unmittelbar eine Verwendung für das Endstück, kann man es auch ohne Weiteres einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen.

Mehr Rezept-Ideen für Parmesan-Reste

Paccheri alle tre cipolle

Paccheri alle tre cipolle

für 😋😋

250 g Paccheri (Rummo) oder Gigantoni (Garofalo)
1 Dose (400g) gestückte Pelatitomaten
3 EL Olivenöl
1 EL Butter
1 Tropea-Zwiebel
1 weisse Zwiebel
2 Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 kleiner Bund Schnittlauch, in feinen Ringen
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die rote und die weisse Zwiebel halbieren und in hauchdünne Scheiben schneiden. Wenig rote Zwiebelscheiben für die Deko beiseite stellen. Die Knoblauchzehen fein hacken. Die Frühlingszwiebeln mit dem schönen Grün in feine Ringe schneiden.

Den Knoblauch in Olivenöl-Buttergemisch sanft anbraten, die roten und weissen Zwiebelscheiben dazugeben, salzen, pfeffern, Deckel drauf und auf kleinster Stufe ca. 15 Minuten weichschmoren lassen, ohne sie zu bräunen. Auf diese Weise werden sie unglaublich süss, was der Sauce ihren unverwechselbaren Charakter verleiht.

Frühlingszwiebeln, Pelati aus der Dose, und wenn vorhanden auch noch eine kleine frische enthäutete und gewürfelte Tomate dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fünf bis acht Minuten ohne Deckel köcheln lassen. Die Frühlingszwiebeln sollen noch Biss haben.

Währenddessen die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Pasta abgiessen und zur Sauce geben, gut schwenken, Schnittlauchringli darüber geben und servieren. Auf dem Teller noch einige hauchdünne Scheiben rohe rote Zwiebeln und etwas frisches Olivenöl drüber träufeln.

Das passt auch: frisch geriebenen Parmesan nach belieben darüber streuen.

Einseitig gebratenes Beef Tatar auf Pane Valle Maggia mit Spiegelei und frischen Kräutern

Einseitig gebratenes Beef Tatar auf Pane Valle Maggia

für 😋😋

1 Frühlingszwiebel
300 g Rindsfilet
1 Eigelb
1 EL Dijon Senf
½ TL Piment d’Espelette oder Paprikapulver
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

4 Scheiben Pane Valle Maggia oder von deinem Lieblingsbrot
Butter zum bestreichen
1 gehäufter EL Bratbutter

Hühner- oder Wachteleier
Kresse, Glattblättrige Petersilie oder Schnittlauchröllchen für die Deko

Das Rindsfilet im Tiefkühler ca. 10 Min. anfrieren lassen, dann in feine Scheiben schneiden, die Scheiben in feine Streifen und diese in feine Würfel schneiden.

Die Frühlingszwiebel rüsten und mitsamt dem schönem Grün fein hacken. In einer Schüssel das fein gewürfelte Tatar mit Frühlingszwiebel, Eigelb, Senf, Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette gut vermischen.

Das Tatar auf den gebutterten Brotscheiben verteilen und gut andrücken. Bratbutter in einer Bratpfanne heiss werden lassen. Die Brotscheiben mit der Fleischseite nach unten ca. 30 Sekunden scharf anbraten dann vorsichtig wenden und die unbelegte Brotseite weitere 30 Sekunden braten.

Die Tatar-Brote mit Spiegeleier und frischen Kräutern servieren.

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