Zum Inhalt springen

Dorade Royal (Goldbrasse) in der Grillpfanne gebraten

Keine Frage, dieser Fisch weckt Feriengefühle! Mit ihrem saftigen, fast grätenlosen Fleisch zählt die Dorade zu den beliebtesten Speisefischen aus dem Mittelmeer.

2 Doraden Royal (Goldbrassen), ausgenommen und entschuppt
Olivenöl
2 Knoblauchzehen
2 Rosmarinzweige
Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die Doraden beidseitig rautenförmig einschneiden, ohne dabei die Gräten zu verletzen. Dann wird der Fisch innen etwas schneller und gleichmässiger gar. Dorade innen und aussen würzen und mit Öl einreiben.

Eine Grillpfanne (siehe Tipp) mit Olivenöl ausstreichen und stark erhitzen. Für einen Hauch vom typischen Mittelmeeraroma 2 geschälte Knoblauchzehen und 2 Zweige Rosmarin dazugeben. Die Doraden von jeder Seite 4-6 Minuten (je nach Grösse) auf mittlerer Hitze braten. Dabei nur einmal vorsichtig wenden und nicht hin- und her bewegen, sonst zerfällt der Fisch. Die Doraden sollen innen noch saftig und aussen knusprig gebräunt sein.

Tipp
Eine Grillpfanne eignet sich besonders gut, aber eine beschichtete Pfanne tut es auch.
Die Dorade ist gar, wenn sich die Rückenflosse leicht herausziehen lässt.

Spaghettini-Gratin mit Basilikum, Spinat und Ei

für 😋😋

200 g Spaghettini Nr. 2, siehe Tipp
125 g Spinatsalat
1 Bund Basilikum
1 dl Rahm
50 g Parmigiano Reggiano, frisch gerieben
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 Prise Piment d’Espelette oder Cayennepfeffer
4 Eier

Eine Pfanne mit reichlich Wasser aufkochen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Gratinform ausbuttern.

Das kochende Wasser gut salzen. Die Spaghettini hineingeben und darin 6–7 Minuten bissfest garen. Nach 3 Minuten Kochzeit den Spinat hineingeben und mitgaren. Alles abschütten und gut abtropfen lassen.

Während die Teigwaren kochen, einige kleinere Basilikumzweiglein für die Garnitur beiseitelegen. Das restliche Basilikum fein hacken. In einer mittleren Schüssel das Basilikum mit dem Rahm, dem Käse, frisch gemahlenem Pfeffer und Piment d ̓ Espelette gut verrühren.

Die abgetropften Spaghettini unter die Rahmmasse mischen und wenn nötig nachwürzen. Mit Hilfe eines Schöpflöffels und einer Gabel die Spaghettini in 4 Portionen aufrollen und als Nestchen in die vorbereitete Gratin-Form legen. Die Eier in eine Tasse aufschlagen und von dort in die Pasta-Nestchen gleiten lassen.

Den Spaghetti-Gratin sofort in der Mitte des vorgeheizten Ofen 15–20 Minuten backen. Herausnehmen und mit dem beiseitegelegten Basilikum garnieren.

Tipp
Für diesen Express Gratin empfiehlt es sich, möglichst dünne Teigwaren, sogenannte Spaghettini zu verwenden. Man erkennt sie auch an der Nummerierung auf der Packung – es ist die «Nr. 2». Spaghettini haben in der Regel eine Kochzeit von nur 6–7 Minuten.

Gebackene Feigen im Speckmantel mit Roquefort und Honigmandeln

Gebackene Feigen im Speckmantel, mit Roquefort und Honigmandeln

für 😋😋

4 Feigen
8 Scheiben Frühstücksspeck, Parma- oder Serranoschinken
60 g Roquefort oder Bûche de Chèvre
8 Mandeln
flüssiger Akazienhonig
1 Handvoll Rucola

Die Feigen am Stielansatz kreuzweise einschneiden und in der Mitte leicht auseinander drücken. Den Käse in die Mitte füllen und die Feigen jeweils mit 2 Scheiben Schinken umwickeln. Mit je zwei Mandel belegen und mit Honig beträufeln. Die Feigen in eine feuerfeste Form setzen und 10 Minuten bei 220 Grad backen. Auf schönen Salatblätter oder einem Rucolabeet servieren.

Trofie alla Genovese, Bella Liguria – Belle Cinque Terre

Pasta und Pesto sind ein unschlagbares Paar. In Ligurien, von wo diese Spezialität ursprünglich stammt, ist es üblich, die Basilikumsauce nicht nur mit Pasta, sondern auch noch mit grünen Bohnen und Kartoffeln zu kombinieren – eine perfekte Kombination, die geschmacklich kaum zu übertreffen ist.

Trofie alla Genovese

400 g Trofie oder Trenette
200 g grüne Bohnen, halbiert
2 mittelgrosse Kartoffeln

für das Basilikum-Pesto
2-3 Bund Basilikum
1 dl Olivenöl
2 Knoblauchzehen, gepresst
60 g Parmigiano reggiano, frisch gerieben
40 g Pecorino, frisch gerieben
1 Handvoll Pinienkerne, in einer Pfanne trocken geröstet
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die Basilikumblätter in Streifen schneiden, sofort mit dem Knoblauch und einer Prise Salz bestreuen und in einen hohen Becher geben. Olivenöl und geröstete Pinienkerne beifügen und alles mit dem Stabmixer zu einer groben Paste verarbeiten. Den Parmesan untermischen und den Pesto bei bedarf mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Das Pesto in heiss ausgespülte, trockene Gläser füllen. Mit Öl bis zum Rand auffüllen, das Pesto muss ganz mit einer Ölschicht bedeckt sein. Gut verschliessen. Hält im Kühlschrank gut 2 Wochen. Nach jedem Gebrauch wieder mit einer Ölschicht bedecken.

Trofie, Kartoffeln, Bohnen
Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Zuerst Kartoffeln und Bohnen ins Wasser geben, 5 Minuten später die Pasta. Alles gleichzeitig garen bis die Trofie al dente sind. Vor dem Abgiessen 2-3 EL Kochwasser abschöpfen und beiseite stellen. Zwei Drittel vom Pesto mit etwas Kochwasser vermengen und unter die Pasta mit Kartoffeln und Bohnen mischen.

Sofort in vorgewärmten tiefen Teller servieren.

Nach belieben frisch geriebenen Parmigiano oder Pecorino und geröstete Pinienkerne dazu servieren.

Belle Cinque Terre

Cinque Terre besteht aus fünf malerischen, verträumten Dörfern an der ligurischen Riviera (Region Ligurien) etwa 80 Km südlich von Genua.

Die fünf Dörfer Riomaggiore, Manarola, Corniglia, Vernazza und Monterosso waren jahrhundertelang nur zu Fuss oder über das Meer zu erreichen. Die einzelnen Orte sind heute per Bahn, Schiff oder über schmale, kurvige Stichstrassen erreichbar.

Alle fünf Dörfer sind durch gut markierte Wanderwege verbunden, darunter der populäre und bequeme Spazierweg Via dell’Amore (Liebespfad) von Riomaggiore nach Manarola. Die Wege führen durch eine abwechslungsreiche unberührte Natur, die „macchia mediterranea“.

Ein atemberaubender Ausblick auf das Meer und die schroff abfallende Küste dieses unter Naturschutz stehenden Abschnitts der Ligurischen Riviera macht jede Wanderung zum unvergesslichen Erlebnis.

Die Region zählt etwa 7.000 Einwohner und ist als Nationalpark geschützt, in dem nichts gebaut oder verändert werden darf. Im Jahr 1997 wurden die Cinque Terre in das UNESCO Welterbe aufgenommen.

Parmesan-Bouillon mit Pasta, Spiegelei und Brösmeli

Parmesan-Bouillon mit Pasta, Spiegelei und Brösmeli

1 l kräftige Hühnerbouillon
1 Stk (40 g) Parmesanrinde
0,5 dl bestes Olivenöl
40 g Panko-Brotbrösel
Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
4 Eier
250 g Fertig-Pastateig, in 5 cm breite Streifen schneiden

Die Bouillon mit der Parmesanrinde aufkochen und 10 Minuten köcheln lassen, dann die Parmesanrinde entfernen.

In einer weiten Bratpfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und die Brotbrösel samt Salz und Pfeffer goldbraun rösten. Aus der Panne nehmen und beiseite stellen.

Die Pfanne mit Küchenpapier sauber reinigen. Das restliche Olivenöl zugeben und stark erhitzen. Die Eier während 2 Minuten zu knusprigen Spiegeleier braten.

Die Pastastreifen in sprudeldem Salzwasser ca. 3 Minuten al dente kochen und in 4 vorgewärmten Suppenteller verteilen. Die Bouillon darübergiessen und mit den Spiegeleier toppen. Brösmeli und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer darüber streuen

et voilà 😋

Tipp
Die Rinde vom Parmesan ist sehr hart und viele schmeissen sie deshalb weg, das muss nicht sein. Der Rand des Parmesans eignet sich wunderbar für Suppen, zum Beispiel Minestrone oder Parmesansuppe. In einer Suppe kann man die Rinde wunderbar auskochen und der Geschmack bleibt in der Suppe enthalten. Auch für Eintöpfe eignet sie sich gut und verleiht einen besonderen Parmesangeschmack. Versuche es selbst, du wirst merken, dass die Suppen mit der gekochten Rinde viel mehr Geschmack bekommen.

Paccheri alle tre cipolle

Paccheri alle tre cipolle

für 😋😋

250 g Paccheri (Rummo) oder Gigantoni (Garofalo)
1 Dose (400g) gestückte Pelatitomaten
3 EL Olivenöl
1 EL Butter
1 Tropea-Zwiebel
1 weisse Zwiebel
2 Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 kleiner Bund Schnittlauch, in feinen Ringen
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die rote und die weisse Zwiebel halbieren und in hauchdünne Scheiben schneiden. Wenig rote Zwiebelscheiben für die Deko beiseite stellen. Die Knoblauchzehen fein hacken. Die Frühlingszwiebeln mit dem schönen Grün in feine Ringe schneiden.

Den Knoblauch in Olivenöl-Buttergemisch sanft anbraten, die roten und weissen Zwiebelscheiben dazugeben, salzen, pfeffern, Deckel drauf und auf kleinster Stufe ca. 15 Minuten weichschmoren lassen, ohne sie zu bräunen. Auf diese Weise werden sie unglaublich süss, was der Sauce ihren unverwechselbaren Charakter verleiht.

Frühlingszwiebeln, Pelati aus der Dose, und wenn vorhanden auch noch eine kleine frische enthäutete und gewürfelte Tomate dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fünf bis acht Minuten ohne Deckel köcheln lassen. Die Frühlingszwiebeln sollen noch Biss haben.

Währenddessen die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Pasta abgiessen und zur Sauce geben, gut schwenken, Schnittlauchringli darüber geben und servieren. Auf dem Teller noch einige hauchdünne Scheiben rohe rote Zwiebeln und etwas frisches Olivenöl drüber träufeln.

Das passt auch: frisch geriebenen Parmesan nach belieben darüber streuen.

Einseitig gebratenes Beef Tatar auf Pane Valle Maggia mit Spiegelei und frischen Kräutern

Einseitig gebratenes Beef Tatar auf Pane Valle Maggia

für 😋😋

1 Frühlingszwiebel
300 g Rindsfilet
1 Eigelb
1 EL Dijon Senf
½ TL Piment d’Espelette oder Paprikapulver
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

4 Scheiben Pane Valle Maggia oder von deinem Lieblingsbrot
Butter zum bestreichen
1 gehäufter EL Bratbutter

Hühner- oder Wachteleier
Kresse, Glattblättrige Petersilie oder Schnittlauchröllchen für die Deko

Das Rindsfilet im Tiefkühler ca. 10 Min. anfrieren lassen, dann in feine Scheiben schneiden, die Scheiben in feine Streifen und diese in feine Würfel schneiden.

Die Frühlingszwiebel rüsten und mitsamt dem schönem Grün fein hacken. In einer Schüssel das fein gewürfelte Tatar mit Frühlingszwiebel, Eigelb, Senf, Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette gut vermischen.

Das Tatar auf den gebutterten Brotscheiben verteilen und gut andrücken. Bratbutter in einer Bratpfanne heiss werden lassen. Die Brotscheiben mit der Fleischseite nach unten ca. 30 Sekunden scharf anbraten dann vorsichtig wenden und die unbelegte Brotseite weitere 30 Sekunden braten.

Die Tatar-Brote mit Spiegeleier und frischen Kräutern servieren.

Weisse Spargeln aus der Folie – im eigenen Saft gegart – mit Bozner Sauce

Weisse Spargeln aus der Folie
für 😋😋

12-14 gleichmässig dicke weisse Spargeln, (Anzahl je nach Grösse)
feines Meersalz
1 EL feiner Zucker
80 g Butter
1 Bund Schnittlauch, in feine Röllchen schneiden

Backofen auf 200 Grad vorheizen. 2 grosse Alufolien-Blätter bereitlegen.

Spargeln schälen und das holzige Ende abbrechen. Spargeln auf die Alufolien-Blätter aufteilen. Grosszügig mit Salz und dem Zucker würzen, Butter über die Spargeln verteilen. Folien zusammenschlagen und die Ränder sorgfältig zusammenfalzen. Die Pakete auf einem Backblech im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Rille je nach Dicke der Stangen 30–40 Minuten backen.

Bozner Sauce
2 Eier, hartgekocht
1 TL Dijonsenf
1 EL warmes Wasser oder Bouillon
1,5 dl Sonnenblumenöl
1 EL Apfelessig
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 EL Schnittlauch, fein geschnitten

Eier 7 Minuten kochen, in kaltem Wasser abschrecken, -schälen, -halbieren, -Eigelb vom Eiweiss trennen. Eigelb mit Senf und 1 EL Wasser gut verrühren. Dann das Öl langsam, aber kräftig einrühren. Mit Salz, Pfeffer und Essig würzen. Fein gehacktes Eiweiss und die Schnittlauchröllchen unterrühren.

Rosa gebratenes Lammrack auf Wacholder-Gin-Risotto


Rosa gebratenes Lammrack

für 2

400 g Lammrack
1 EL Bratbutter
1 Rosmarinzweig
1 Lorbeerblatt
1-2 Knoblauchzehen, zerdrückt
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Das Lammrack zusammen mit dem Olivenöl, Rosmarin, Lorbeer und den Knoblauchzehen in einen Frischhalte-Beutel geben. Die Luft aus dem Beutel herausdrücken, den Beutel verschliessen und für 2 Stunden oder am besten über Nacht im Kühlschrank marinieren. Das Fleisch 1 Stunde vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen.

Den Ofen auf 140 Grad vorheizen und darin eine Platte warm stellen. Eine beschichtete Pfanne mit der Bratbutter stark erhitzen. Die Marinade vom Fleisch abstreifen. Das Fleisch auf beiden Seiten je 3 Minuten scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und auf die vorgewärmte Platte legen, die abgestreifte Marinade über das Lammrack geben und dieses im Ofen 30 Minuten gar ziehen lassen.

Die Lammracks zwischen den Knochen in Tranchen schneiden und auf dem Risotto anrichten. Mit frischem Rosmarinzweigen garnieren.

Wacholder-Gin-Risotto
für 2

2 EL Olivenöl
250 g Risottoreis
1 Schalotte
8 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt
50 ml Gin
1 l kräftige Hühnerbouillon
75 g Moser’s Fette Berta, Doppelrahmkäse
Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die Schalotte schälen und fein würfeln. Den Wacholder in einem Mörser zerstossen. Die Bouillon erhitzen.

In einer mittleren Pfanne das Olivenöl erhitzen. Schalotte, Zwiebel, Lorbeerblatt und die zerstossenen Wacholderbeeren beifügen und unter Wenden etwa 2 Minuten dünsten. Den Reis hinzufügen und unter ständigem Rühren so lange anschwitzen, bis er glasig wird. Mit Gin ablöschen und diesen unter Rühren vollständig einkochen lassen.

Nach und nach die heisse Bouillon zum Reis giessen und unter häufigem Rühren immer wieder vom Reis aufnehmen lassen, bevor die nächste Portion dazukommt. Am Schluss soll der Reis weich, aber im Kern noch bissfest und die Konsistenz des Risotto cremig-flüssig sein. Zum Schluss das Lorbeerblatt entfernen und den Käse vorsichtig unter das Risotto heben. Bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mit den in Tranchen geschnittenen Lammracks anrichten. Mit frischem Rosmarinzweigen garnieren.

Bärlauch-Gnudi mit brauner Bärlauchbutter

Gnocchi nudi ›Gnudi‹ (Nackte), auch ›Malvestiti‹ (Schlechtgekleidet) oder Malfatti (Schlechtgemacht) genannt.

Bärlauch-Gnudi

für die Gnudi
150 g Hartweizengriess
250 g Ricotta
2 EL Bärlauchpesto (Rezept unten)
25 g Parmigiano Reggiano, frisch gerieben
25 g Pecorino Romano, frisch gerieben
1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

den Griess mit Ricotta, Pesto, beide Käsesorten und etwas frisch geriebene Muskatnuss von Hand oder mit dem Handrührgerät vermengen. Die Masse in eine Schüssel geben und über Nacht oder im Kühlschrank ziehen lassen.

Gnudi formen: von Hand zu fingerdicken Strängen ausrollen und mit dem Messer in gnocchigrosse Stücke schneiden. Zwischen den Handflächen zu einem kleinen Ball rollen. Du kannst die Gnudi rund lassen oder mit dem Daumen zu einer leicht ovalen Form drücken.

Reichlich Wasser in einer grossen Pfanne zum Kochen bringen, salzen und die Gnudi hineingeben. Etwa 3 Minuten köcheln lassen, bis sie an die Oberfläche steigen.

Fertigstellen
2 EL Butter
ein paar frische Bärlauchblätter
2 EL Parmigiano Reggiano, frisch gerieben

Die Butter in einer weiten Bratpfanne bräunen (Nussbutter). Gnudi mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und zusammen mit ein paar in Streifen geschnittene Bärlauchblättern 2 bis 3 Minuten in der warmen Butter schwenken. Auf vorgewärmte Teller anrichten, mit Nussbutter beträufeln und mit dem geriebenen Parmesan bestreuen.

für den Bärlauch-Pesto
1 Bund Bärlauchblätter (ca. 100 g)
1 dl Olivenöl
20 g Parmesan, in kleine Stücke brechen
20 g Pinienkerne, in einer Pfanne trocken rösten
feines Meersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die Bärlauchblätter in Streifen schneiden, sofort mit einer Prise Salz bestreuen und in einen hohen Becher geben. Das Olivenöl beifügen und alles mit dem Stabmixer zu einer groben Paste verarbeiten. Den Parmesan und die Pinienkerne zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Pesto in heiss ausgespülte, trockene Gläser füllen. Mit Öl bedecken, der Pesto muss ganz mit einer Ölschicht bedeckt sein. Gut verschliessen. Hält im Kühlschrank mehrere Wochen. Nach jedem Gebrauch wieder mit einer Ölschicht bedecken.

 

weitere Bärlauch-Pesto-Leckerbissen
– wunderbar mit Pasta oder Risotto bianco!
– oder aromatisiere damit mal einen Kartoffelstock!
– belege eine Pizza bianca mit Pesto und Mozzarella!

– Wer die Bärlauchsaison verpasst hat, ersetzt ihn durch Basilikum mit etwas Knoblauch.

 

 

 

 

R

Spaghetti alla Bottarga nach sardischer Art

Grundsätzlich kann Bottarga aus dem Rogen verschiedener Fische hergestellt sein. Für dieses sardische Rezept empfiehlt sich „Bottarga di muggine“, der an der Sonne getrocknete und gesalzene Rogen der Meeräsche.

Spaghetti alla Bottarga

200 g Spaghetti (Empfehlung: „Rummo“ von Coop)
25 g Meeräschen-Bottarga (Empfehlung: „Bottarga di Orbetello“ von Coop)
2 Frühlingszwiebeln, ersatzweise 1 gehackte Zwiebel
2 EL Butter, zum andämpfen der Zwiebeln
1 EL Butter, zum untermischen
1 EL glattblättrige Petersilie, fein gehackt
wenig abgeriebene Zitronenschale
getrocknete Chiliflocken, nach Belieben

Von der Bottarga das Häutchen abziehen, dann mit einem Sparschäler in hauchdünne Scheiben, diese mit einem Messer so fein wie möglich hacken. Einige ganze Scheiben für die Garnitur beiseite legen).

Frühlingszwiebeln mit dem schönen Grün in sehr dünne Scheiben schneiden, mit einer grossen Prise Salz und der Butter in eine beschichtete Bratpfanne geben. Auf kleine Hitze schalten und unter gelegentlichem Umrühren hellgelb andämpfen.

Spaghetti in kochendem Salzwasser al dente garen, dann direkt aus der Pfanne tropfnass zu den Zwiebeln geben, Petersilie, Zitronenabrieb, Chiliflocken, Butter und die gehackte Bottarga dazugeben und alles sorgfältig und gut vermischen.

Spaghetti in vorgewärmte Teller geben und mit den beiseite gelegten Bottargascheibchen garnieren.

Crostini mit Forellen-, Tomaten- und Artischockenaufstrich

Crostini mit Forellen-, Tomaten- und Artischockenaufstrich

für die Crostini
getoastete Baguette- oder Ciabatta-Brotscheiben

für den Forellenaufstrich
200 g geräucherte Forellenfilets
300 g Frischkäse nature (Philadelphia o.Ä.), Zimmertemperatur
3 EL Crème fraîche oder saurer Halbrahm
1 TL Meerrettich aus dem Glas
2 Frühlingszwiebeln mit dem schönen Grün
1 Handvoll frischer Dill

Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle, zum abschmecken

Forellenfilets von Hand in grobe Stücke zupfen, Frühlingszwiebeln und Dill grob hacken. Alle Zutaten mit einem Food-Prozessor oder mit einem Stabmixer gut durchmixen bis sich eine schöne homogene Creme ergibt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp
anstelle der Forellenfilets geräucherte Makrelenfilets oder heiss geräucherter Lachs (Stremellachs) verwenden.

für den Tomatenaufstrich
300 g Frischkäse nature (Philadelphia o.Ä.), Zimmertemperatur
3 EL Crème fraîche oder saurer Halbrahm
1 EL Tomatenpüree
125 g getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft
1 Knoblauchzehe
1 kleine rote Zwiebel
1 Bund frische Basilikumblätter
1 gute Prise Piment d’Espelette oder Chiliflocken

Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, zum abschmecken

Zwiebel und Basilikum grob hacken. Alle Zutaten mit einem Food-Prozessor oder mit einem Stabmixer gut durchmixen bis sich eine schöne homogene Creme ergibt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

für den Artischockenaufstrich
300 g Frischkäse nature (Philadelphia o.Ä.), Zimmertemperatur
3 EL Crème fraîche
1 EL Zitronen-Olivenöl
125 g Artischocken in Öl, abgetropft
100 g Parmesan am Stück
1 Bund Schnittlauch

Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle, zum abschmecken

Parmesan in grobe Stücke brechen, Schnittlauch grob hacken. Alle Zutaten mit einem Food-Prozessor oder mit einem Stabmixer gut durchmixen bis sich eine schöne homogene Creme ergibt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp
3 Sardellenfilets und/oder eine Handvoll trocken angeröstete Cashewnüsse mitmixen.

Mezzelune mit Sardellen, Spinat, Ricotta und Salbeibutter

Mezzelune mit Sardellen, Spinat, Ricotta und Salbeibutter

1 Knoblauchzehe
2 Sardellenfilets
100 g tiefgekühlter Blattspinat, aufgetaut und fein gehackt
1 Ei
3 gehäufte EL Ricotta
1 Prise Muskatnuss
Meersalz
250 g Pastateig, 2 Rollen à 16x56cm
50 g Butter
Salbeiblättchen: kleine ganz lassen – grosse quer in Streifen schneiden
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Knoblauch und Sardellenfilets fein hacken. Mit dem Spinat in einer Pfanne zugedeckt bei kleiner Hitze 3 Minuten dämpfen. Inzwischen Eiweiss und Eigelb trennen. Eigelb und Ricotta mit dem Spinat gut vermischen. Mit Salz und Muskat abschmecken.

Einen Pastateig sorgfältig entrollen. Mit einem 8cm-Ausstecher 14 Rondellen ausstechen und mit Eiweiss bestreichen. Je 1⁄2-1 TL der Füllung mittig auf die Teigstücke geben, Teig darüber zusammenklappen und an den Kanten mit einer Gabel fest zusammendrücken. Die Mezzelune auf ein bemehltes Tuch legen. Mit dem zweiten Teig gleich verfahren.

Inzwischen die Salbeibutter zubereiten: In einer kleinen Pfanne die Butter schmelzen lassen. Die Salbeiblätter beifügen und leicht rösten, sodass sie dem Rand entlang etwas Farbe annehmen. Beiseitestellen.

In einer grossen Pfanne reichlich Salzwasser aufkochen. Die Mezzelune ca 3 Minuten bei leicht siedendem Wasser ziehen lassen bis sie an die Wasseroberfläche auftauchen, mit einer Schaumkelle herausheben und gut abtropfen lassen.

Die Salbeibutter nochmals erhitzen. Die Mezzelune in vorgewärmte Teller verteilen, mit der Salbeibutter beträufeln und mit schwarzem Pfeffer aus der Mühle bestreuen.

 

Happy 2019 – alle Sorgen vergessen mit Röstbrot, Butter und Sardellen

Crostini con Burro e Alici

Brotscheiben (helles Sauerteigbrot oder einfach dein Lieblingsbrot)
Butter
Kantabrische Sardellenfilets in Olivenöl
grobes Meersalz, Salzflocken…

Brot im Toaster, in der Grillpfanne oder unter dem Backofengrill rösten. Etwas abkühlen lassen, mit viel Butter bestreichen und mit abgetropften Sardellenfilets belegen. Mit groben Meersalz bestreuen…

…dazu ein Gläschen eisgekühlten Prosecco einschenken und alle Sorgen vergessen…

 

mehr Leckerschnitten

Bruschette mit geschmolzenem Provolone

Hot Kraut Dog

Pastrami Tatar

Eierbrot mit Koriander

Rucola, Ölsardinen, Fleur de Sel

Fette Berta und Radieschensprossen

 

Lillyson’s Leckerschnitten: Bruschette con Provolone mit Parmaschinken

Bruschette con Provolone 

250 g Provolone dolce oder piccante (Caciocavallo o salame), in dünne Scheiben schneiden

8 dicke Scheiben Brot (nimm einfach dein Lieblingsbrot)

Toppings
– Prosciutto crudo
– Carpaccio di Tartufo
– Sardellenfilets
– gehackte Baumnüsse mit flüssigem Honig
– Salsa Verde
– gehackte getrocknete Tomaten

würzen mit
– schwarzer Pfeffer aus der Mühle
– Piment d’Espelette

Backofengrill vorheizen:

Backblech mit Backpapier auslegen, die Brotscheiben darauf verteilen und ca. 2 Minuten unter den heissen Grill schieben bis die Brote schön knusprig sind.

Das Blech mit den Brotscheiben aus dem Ofen nehmen, mit den Provolonescheiben belegen und nochmals für  3-4 Minuten in den Ofen stellen, bis der Käse zu schmelzen beginnt.

Die heissen Käsebrote aus dem Ofen nehmen und sofort mit einem Topping deiner Wahl belegen. Bruschette in Streifen schneiden, würzen nach Bedarf und noch warm geniessen.

 

Provolone Impiccato
Dazu ein ganzer Provolone Caciocavallo über dem Grill (siehe Video) zum schmelzen bringen und den geschmolzenen Käse mit einem breiten Messer direkt auf geröstete Brote schaben.

Video
Provolone Impiccato

und für die kleinere Gesellschaft
Grillaufhängung für den Käse: Dreibein für Kochkessel, mit Kette und Haken. Hier kannst du das kaufen

Impicatto
Italienisch für aufhängen…

Tonkatsu Knusperschnitzel mit japanischem Gurkensalat

Tonkatsu Knusperschnitzel

für die Knusperschnitzel
2 Pouletbrüstchen oder dünne Schweinsschnitzel
Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
4 EL Mehl
1 Ei, geschlagen
100 g Panko (japanische Brotbrösel)
Öl zum Braten

für die Tonkatsu-Sauce
1 dl Tomatenketchup
2 EL Worcesterhiresauce
2 EL Sojasauce
1 TL Dijonsenf
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Für die Tonkatsu-Sauce alle Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren. Kurz erwärmen und zur Seite stellen. Schmeckt aber auch kalt sehr köstlich.

Pouletbrüstchen waagrecht in zwei Schnitzel schneiden. Die Schnitzel unter Frischhaltefolien legen und mit einem Fleischklopfer oder einem Pfannenboden flachklopfen.

Das Mehl, das geschlagene Ei und die Panko-Brotbrösel in drei separate Teller verteilen. Die Schnitzel mit Salz und Pfeffer würzen, dann im Mehl wenden, danach in das Ei tauchen und anschliessend mit den Panko panieren.

Den Boden einer grossen Pfanne mit Öl bedecken und erhitzen, die Schnitzel bei mittlerer Hitze von jeder Seite 3–4 Minuten goldbraun braten. Auf Haushaltspapier abtupfen, in Streifen schneiden und mit kalter oder warmer Sauce servieren.

Gurkensalat
400 g Bio-Snackgurken (siehe Tipp)
Salz
1-2 EL Reissessig
1 rote Chilischote, nach Belieben
1 EL flüssiger Honig
1 TL Öl
1 Tropfen Sesamöl
2 EL Sesam

Gurken putzen und in spitz zulaufende, mundgerechte „Dreiecke“ schneiden. Kräftig mit Salz würzen, den Essig zugeben. Chili halbieren, von Samen und Scheidewänden befreien, in feine Scheiben schneiden und nach Geschmack untermengen. 20 Minuten ziehen lassen, dann den Honig und die Öle zugeben. Bis zum Servieren zugedeckt in den Kühlschrank stellen. Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten und vor dem Servieren über den Gurkensalat streuen.

Tipp
Die kleinen Bio-Snackgurken sind perfekt für Salat, alternativ lassen sich auch die wesentlich grösseren Salatgurken in Würfel schneiden. Allerdings macht Bioqualität hier in jedem Fall wirklich Sinn, denn Biogurken haben mehr Geschmack und verlieren viel weniger Wasser, als ihre Kollegen aus konventionellem Anbau.

 

Paella – Spanischer Tomatenreis mit Chorizo und Chicken Wings

Spanischer Tomatenreis mit Chorizo

1 EL Olivenöl
1 rote Zwiebel, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1/2 TL geräuchertes Paprikapulver (Pimenton de la Vera)
150 g Chorizo, in Scheiben schneiden
300 g Rundkornreis (Bomba, Carnaroli, Arborio, Vialone etc.)
1 Dose (400 g) gestückte Pelatitomaten
5 dl kräftige Hühnerbouillon
1 Handvoll frische Oreganoblätter
100 g junge Spinatblätter

Das Öl in einer beschichteten Bratpfanne stark erhitzen. Zwiebel, Paprikapulver und Chorizo 2 Minuten darin goldbraun anbraten. Knoblauch hinzufügen und 3 Minuten mitbraten.

Den Reis zugeben und 1 Minuten unter Rühren andünsten. Tomatensauce und die Bouillon einrühren und aufkochen lassen. und alles 10 Minute kochen. Die Hitze auf niedrige Stufe reduzieren und 15 Minuten, ohne umzurühren garen lassen. Dann die Hitze auf mittlere Stufe erhöhen, den Spinat und die Oreganoblättchen zugeben und weitere 5 Minuten mitgaren.

Mit separat gebratenen Chicken Wings und mit einigen schönen Spinatblätter garniert servieren.

 

mal anders…

anstelle der Chicken-Wings: 4 Pouletschenkel parieren, in mundgerechte Stücke schneiden und zusammen mit der Chorizowurst braten….

und für Seafood Liebhaber können in den letzten 15 Minuten rohe geschälte Crevetten „Tail on“ und Miesmuscheln auf das Reis gelegt und mitgegart werden….

 

mal so…

gebratene marinierte Pouletflügeli (Chicken Wings)

für die Wings
16 Pouletflügeli
1 TL Salz
1 TL Knoblauchpulver
1 TL Paprikapulver
1/2 TL Piment d’Espelette

für die Sauce
1,8 dl Barbecue Sauce
50 g Honig
2 EL Ketchup
1 EL Sriracha
1/2 TL Knoblauchpulver

Backofen auf 190 Grad vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Pouletflügeli mit Salz, Pfeffer, Knoblauch- und Paprikapulver würzen. Im heissen Ofen 35-40 Minuten backen.

Für die Sauce alle Zutaten vermischen. Pouletflügeli mit der Sauce marinieren und erneut 5-10 Minuten im heissen Ofen backen.

Miso-Spaghetti mit schwarzem Sesam: eine Umami-Bombe

Für diese japanische Umami-Bombe benötigt man nur drei Zutaten…

Miso-Spaghetti

für 😋😋 bis 😋😋😋

350 g Spaghetti *
50 g Butter
50 g Miso-Paste (zB Fine Food Miso-Paste von Coop)

1 EL schwarze oder helle Sesamsamen

Die Spaghetti nach Packungsanweisung kochen. Sesam in einer Pfanne ohne Fett 4-5 Minuten rösten. In der Zwischenzeit in einer Bratpfanne die Butter schmelzen und das Miso mit einem Schneebesen einrühren. 1 dl vom Spaghetti-Kochwasser zugeben und unter Rühren cremig aufkochen. Vom Herd ziehen. Die gekochten Spaghetti tropfnass in die Pfanne mit der Miso-Butter geben, gut vermischen, mit den gerösteten Sesamsamen bestreuen und sofort servieren – mmmhhh!

Tipp
* noch schneller geht’s mit Ramen- , Mie- oder Chinese-Noodles (nur 2-3 Minuten Kochzeit)

Speck-Zwiebel-Brötchen

Speck-Zwiebel-Brötchen

3 Zwiebeln, fein gewürfelt
150 g Bratspeck, in dünne Streifen schneiden
750 g Bauernmehl (mit Weizen, Dinkel und Roggen)
2 Päckchen Trockenhefe
4,5 dl lauwarmes Wasser
2,5 TL Salz

Zwiebeln und Speck in einer Bratpfanne glasig dünsten, abkühlen lassen.

Mehl und Hefe mischen, lauwarmes Wasser und Salz zugeben und zu einem glatten Teig kneten. Die Zwiebel-Speck-Mischung zum Schluss einkneten. Den Hefeteig in einer mit einem feuchten Tuch zugedeckten Schüssel bei Zimmertemperatur auf das doppelte Volumen aufgehen lassen (1–1½ Stunden).

Den Teig in 18 gleich grosse Portionen teilen, mit leicht bemehlten Händen Kugeln formen. Ein Kuchenblech mit Backpapier belegen. Eine Kugel in die Mitte setzen. Die übrigen Kugeln in zwei Reihen kranzförmig dazulegen. Den Brötchen-Kranz mit einem feuchten Tuch zudecken, nochmals 5–10 Minuten gehen lassen.

In der unteren Hälfte des auf 220 Grad vorgeheizten Ofens 25-30 Minuten backen.

Couscous-Salat mit Granatapfelkernen und weissem Thunfisch aus der Dose

Couscous-Salat mit Granatapfelkernen und weissem Thunfisch

250 g Couscous
2,5 dl Hühnerbouillon
4 EL Olivenöl
1 Zitrone, nur Saft
grobes Meersalz und Ras el Hanout aus der Mühle

2 Spitzpaprika, rot und gelb, entkernen und fein würfeln
1 halbe Salatgurke, vierteln, entkernen und fein würfeln
1 Rüebli, schälen und fein würfeln
1 rote Zwiebel, halbieren und in feine Scheiben schneiden
1 Granatapfel, Kerne
ein Bund Salatkräuter (Dill, Basilikum, Petersilie), gehackt
1 Dose (210 g) weisser Thunfisch in Olivenöl

Couscous nach Packunganweisung zubereiten. Dabei heisse Hühnerbouillon statt Wasser verwenden. Couscous abkühlen lassen, dann mit einer Gabel lockern. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Ras el Hanout würzen.

Spitzpaprika bis und mit Salatkräuter unter das Couscous mischen.

Thunfisch grob zerteilen und über das Couscous geben. Mit wenig Olivenöl beträufeln und mit Ras el Hanout aromatisieren.

Tipp
lässt sich sehr gut vorbereiten, schmeckt auch am nächsten Tag noch sehr gut…

%d Bloggern gefällt das: