3 grosse ovale Auberginen à je ca 300 g
1 kg geschälte Fleischtomaten (ersatzweise 800 g stückige Pelati aus der Dose)
150 g Parmesan oder Pecorino romano, frisch gerieben
3 Kugeln Büffelmozzarella
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1 EL Rotwein- oder Tomatenessig
1 Bund Basilikum
1 EL gefriergetrockneter Oregano
1 EL Honig
Olivenöl
Meersalz, Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Die Auberginen längs in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden Davon die 2 äusseren Scheiben jeweils in kleine Würfel schneiden. Die Auberginenscheiben leicht salzen, in einem Sieb 60 Minuten abtropfen lassen.
Die gehäuteten Tomaten in kleine Stücke schneiden. Knoblauch und Zwiebel schälen und klein hacken. Zusammen mit den Auberginenwürfel in etwas Olivenöl anschwitzen, die Tomaten hinzugeben und zu einem Sugo einkochen lassen. Mit Oregano, Honig, Essig, Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Auberginenscheiben trocken tupfen. Auf beiden Seiten mit Öl bepinseln, nebeneinander in der Grillpfanne unter Wenden golden braten. Auf Haushaltpapier abtropfen lassen.
Mozzarella in Scheiben schneiden. Eine grosse ofenfeste Auflaufform einölen. Den Backofen auf 190 Grad vorheizen.
Die Form mit drei Schichten füllen. Reihenfolge: Tomatensauce, Auberginen, Parmesan, Basilikum und Mozzarella. Die oberste Schicht mit Olivenöl beträufeln.
Den Auflauf in das obere Drittel des vorgeheitzen Ofens geben. 30 Minuten backen. Herausnehmen und 10 Minuten stehen lassen. Dann servieren.
Tipp
Schmeckt auch kalt: So wird der Klassiker im Süden als Antipasto serviert. Aber nie eiskalt aus dem Kühlschrank.
Varianten
Statt Auberginen – Zucchetti oder Fenchel verwenden.
für 2 Personen
1 Côte de Bœuf am Knochen, 680 g / 4 cm dick, Angus, 4 Wochen am Knochen gereift
100 g Butter
2 Schalotten, geschält
4 Knoblauzehen, geschält
1 Sträusschen Thymian
Fleur de Sel, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Vorbereiten
Das Fleisch 3-4 Stunden vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen. Den Backofen auf 205 Grad vorheizen, dabei ein Backblech mit aufgelegtem Gitterrost auf die mittlere Schiene schieben. Teller vorwärmen.
Braten
Eine Eisenpfanne heiss werden lassen. Das Côtes de Bœuf mit reichlich Fleur de Sel und Pfeffer würzen und ohne Fettzugabe beidseitig und auch hochkant je 2 Minuten scharf anbraten.
Das Côte de Bœuf auf das heisse Gitter legen und 8 Minuten bei 205 Grad braten.
Die Butter in der Pfanne schmelzen lassen. Thymian, Knoblauch, Schalotten und das Fleisch direkt aus dem Ofen zugeben. Das Fleisch mit einem Esslöffel pausenlos 4 Minuten lang mit Butter übergiessen. Mit Alufolie zugedeckt 10 Minuten im Tellerwärmer abstehen lassen.
Den Knochen herausschneiden und das Fleisch quer zur Faser in schöne Stücke schneiden.
Dazu „Yorkshire Pudding“, „Chimichurri“ und die abgesiebte heisse Butter in den vorgewärmten Tellern servieren.
2 dl Olivenöl
1 dl bester Rotweinessig
2 Bund glattblättrige Petersilie
2 Bund Koriander
3 oder mehr Knoblauchzehen
3 Sardellen
1 gehäufter EL gefriergetrockneter Oregano
1 rote Peperoni
1 TL Paprika edelsüss
1 TL Sel des Alpes
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Chiliflocken, nach Belieben
Kräuter, Knoblauch und Sardellenfilets fein hacken. Die Peperoni in kleine Würfel schneiden. Alle Zutaten in einer Schüssel gut vermischen. Die Chimichurri Salsa in ein Glas mit Schraubverschluss abfüllen und gut eine Woche dunkel und kühl stehen lassen. Die Sauce muss immer von Flüssigkeit bedeckt sein. Bei Bedarf noch etwas Öl nachgiessen.
Chimichurri schmeckt frisch zubereitet auch gut, entfaltet aber erst nach einigen Tagen ihren intensiven Geschmack.
Varianten
Chilischote fein gewürfelt beigeben. frische Basilikum- oder Korianderblätter beigeben. Fein gehackte Schalotten beigeben. Saft – und Abrieb einer Zitrone oder Limette beigeben. Ein Lorbeerblatt mit ins Schraubglas geben.
Hohrückensteak mit Chimichurri Salsa
Zubereitung wie „Steak à la Ivo Adam“
100 g Dörrbohnen
1 l Gemüsebouillon
Die Bohnen 24 Stunden in kaltes Wasser einlegen, dann das Wasser abgiessen und in siedender Gemüsebouillon ca. 5 Minuten bissfest kochen.
Dressing
3 EL Sonnenblumenöl
2 Schalotten, fein würfeln
2 Knoblauchzehen, fein würfeln
2 EL fein gehackten Ingwer
1 rote Chili fein gewürfelt oder getrocknete Chileflocken nach belieben
alle Zutaten im Öl anbraten – bis die Schalotten goldbraun sind, dann in eine Salatschüssel geben und die Bohnen zugeben.
2 EL Sojasauce
2 EL Balsamicoessig
2 EL süsse Chilisauce
darunterrühren und gut vermischen. Die Bohnen mit dem Dressing eine Stunde marinieren lassen.
3 EL gehackte Baumnüsse
eine Handvoll gehackte Kräuter (Petersilie, Koriander, Estragon …)
vor dem Servieren unter den Salat mischen.
Roastbeef mit Yorkshire Pudding (Popovers) und Gorgonzolasauce
Yorkshire-Pudding mit Salbei (Popovers)
150 g Mehl
1/2 TL Sel des Alpes
4 Eier
3,5 dl Milch
1 Handvoll frische Salbeiblätter, fein gehackt
80 g Bratbutter-Crème
Backofen auf 220 Grad vorheizen. Mehl, Salz, Eier, Milch und Salbeiblätter verrühren und zu einer homogenen Masse verbinden.
Die Bratbutter in einer 12er-Muffinform in die Förmchen verteilen (pro Förmchen ca 1 TL) und für 12 Minuten in die Mitte des vorgeheizten Backofens schieben.
Das Blech vorsichtig herausnehmen und sofort die Puddingmasse in die Förmchen verteilen. Das Blech nochmals in den Backofen schieben und 20 Minuten goldbraun fertig backen.
Tipp
Warum nicht mal Popovers zum Frühstück machen – dazu 80 g gehackten gebratenen Frühstücksspeck und 1 EL Thymianblätter unter den Teig heben
Gorgonzola-Sauce
2,5 dl Rahm
200 g Gorgonzola (dolce oder piccante)
Sel des Alpes, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Muskat
Rahm in einer Pfanne aufkochen, Gorgonzola beigeben und glatt rühren. Nach belieben würzen. Heiss servieren.
Roastbeef nach Schuhbecks Methode
800 g Roastbeef
Sel des Alpes, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Bratbutter
Das Fleisch etwa 1 Stunde vor Bratbeginn aus dem Kühlschrank nehmen.
Den Backofen auf 120 Grad vorheizen, dabei ein Backblech mit aufgelegtem Rost auf die mittlere Schiene schieben.
Die Fettschicht vom Roastbeef rautenförmig einschneiden, dabei die Silberhaut so gut es geht mit einschneiden. Das Fleisch kräftig salzen und pfeffern.
Eine Bratpfanne erhitzen, die Bratbutter darin schmelzen lassen und das Fleisch von allen 6 Seiten kräftig anbraten (jeweils etwa 2 Minuten).
Das Fleisch auf den Rost in den Backofen legen, ein Fleischthermometer einstechen, die Türe des Backofens mit einem Kochlöffel einen Spalt offen halten.
Das Fleisch bis zu einer Kerntemperatur von 55 Grad braten (das dauert etwa 2 Stunden).
Den Backofen ausschalten und das Fleisch darin vor dem Anschneiden noch etwa 20 Minuten ruhen lassen.
Das Roastbeef in dünne Scheiben schneiden und auf vorgewärmten Tellern mit den Popovers und der Gorgonzolasauce servieren.
Mare e Monti – Schwertfisch trifft Steinpilz
200 g frische Steinpilze
2 EL Olivenöl
20 g Butter
1 Schalotte, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
Sel des Alpes, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
eine Handvoll glattblätrige Petersilie, fein gehackt
Die Pilze mit einem feuchten Tuch säubern und in dünne Streifen schneiden. Das Öl in einer Bratpfanne stark erhitzen und Pilze goldbraun braten. Butter beigeben und aufschäumen lassen. Schalotte und Knoblauch hinzufügen und eine Minute mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Petersilie einrühren und warm stellen.
600 g Schwertfischfilet
2 EL Sojasauce
Sel des Alpes, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Fischfilet in ca. 1.5 cm dicke Scheiben schneiden. Sojasauce sanft einmassieren und kalt stellen. Grillpfanne mit wenig Öl bepinseln. Grillpfanne sehr heiss werden lassen. Schwertfischfilets darin von jeder Seite 1–2 Minuten grillen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
1 Kohlräbli
1 Broccoli
1 Zwiebel
8 dl starke Gemüsebouillon
250 g Tortellini Emiliani „Prosciutto & Formaggio“
75 g Parmesan, frisch gerieben
2 dl Vollrahm
1 Bund Basilikum
Sel des Alpes, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Kohlräbli in Würfel schneiden. Broccoli mit Stängel in gleichmässig grosse Stücke schneiden. Zwiebel in feine Spalten schneiden. Bouillon in einer grossen Pfanne aufkochen. Gemüse und Teigwaren in die Bouillon geben. Aufkochen, zugedeckt unter gelegentlichem Rühren ca. 15 Minuten köcheln lassen. Käse und Rahm daruntermischen und nur noch warm werden lassen. Basilikum von Hand verzupfen und beigeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Shirataki-Noodles (auch Konjak-Nudeln genannt) geistern durch das Netz, als wahrgewordener Low Carb Nudel-Traum!
Sie bestehen aus Wasser und einem ballaststoffreichen Mehl der Konjakwurzel, weshalb sie auch Konjak-Nudeln genannt werden. Sie sind glutenfrei und somit auch für viele Allergiker geeignet. Das richtig Interessante an dieser „Nudel“ sind natürlich die Nährwerte. Sie sind perfekt für glutenfreie und kohlenhydratarme Ernährungsweisen geeignet. Trotzdem sind die Nudeln sehr sättigend, denn das Konjakwurzel-Mehl ist ein rein wasserlöslicher Ballaststoff, der sich im Magen ausdehnt.
Shirataki Nudeln mit Salsicce Tomaten Sauce
200 g Shirataki Noodles
4 Salsicce oder Bauernbratwürste
Olivenöl
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Rüebli, gewürfelt
2 Knoblauchzehen; fein gewürfelt
1 Dose (400g) Pelatitomaten gestückelt
2 Zweige Thymian
1 TL Rohr-Zucker
1 dl Weisswein
Meersalz & schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Das Bratwürstbrät in mundgerechten Stückchen aus der Haut pellen und in 2 EL heissem Olivenöl kräftig anbraten. Herausnehmen und beiseite stellen. In dem Bratöl Zwiebeln, Knoblauch und Rüebli unter Zugabe von einem weiteren Esslöffel Olivenöl gut andünsten. Die angebratene Wurst wieder beigeben und alles gut vermischen. Den Wein angiessen und einkochen lassen. Dann die Tomaten, Zucker, Bouillonwürfel und Thymian zugeben und einmal gut aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, eventuell noch etwas Wasser hinzugeben.
Die Shiritaki Nudeln aus der Packung nehmen, unter fliessend kaltem Wasser gut abspülen und zu der Sauce geben. Nur noch heiss werden lassen und servieren.
Warum ein Taboulé immer nur mit Couscous machen? Versuch es doch mal mit Blumenkohl!
1 mittlerer Blumenkohl
1 Zitrone, Abrieb und Saft
5 EL Olivenöl
2 Frühlingszwiebeln, mit schönem Grün in feine Scheiben schneiden
1 Rote Zwiebel, in Würfeli schneiden
1 Nostranogurke, längs geviertelt, in kleine Stücke schneiden
2 Tomaten, in Würfeli schneiden
1 Bund glattblättrige Petersilie, fein gehackt
4 EL Pfefferminzblätter, fein geschnitten
Sel des Alpes & schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Den Blumenkohl grob zerkleinern und im Cutter kurz zerkleinern bis die Stücke ungefähr so gross sind wie Couscous. Man kann den Blumenkohl auch mit der Röstiraffel reiben, wenn man keinen Cutter hat.
Restliche Zutaten beigeben, gut miteinander vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Wagyu kommt aus dem Japanischen und heisst übersetzt Japan (wa) Rind (gyu). Diese Rinder stammen von original Kobe-Rindern ab und haben damit das gleiche Erbgut.
Das Besondere an Wagyu-Fleisch ist die Fleischmarmorierung. Unter allen Rinderrassen haben Wagyus die höchste Fettmarmorierung des Muskelfleisches. Dies liegt zum einen daran, dass dies als genetische Veranlagung bei Wagyus vorliegt, zum anderen an der Fütterungsmethodik, die diese Marmorierung noch zusätzlich begünstigt. All diese Besonderheiten machen das Wagyu Beef zum Fleisch der Extraklasse.
Festessen für zwei
1 P Wagyu Burger, (enthält 2 TK-Patties à je 125g)
20 g Pecorino romano, Sbrinz oder Parmesan, fein gehobelt
1 Handvoll Strauch-Cherrytomaten
4 Scheiben Ciabatta
Butter
Grobkörniges Meersalz
1 Handvoll Rucola oder Jungsalatblätter
Den Käse mit einem Sparschäler fein hobeln. Cherrytomaten mit einem spitzen Messer leicht einstechen und mit den Patties mitbraten. Brotscheiben knusprig toasten, Schnittflächen dünn mit Butter bestreichen und mit grobkörnigem Meersalz bestreuen.
Die Wagyu-Patties im gefrorenen Zustand in eine heisse Grillpfanne legen und gut 3-4 Minuten pro Seite braten – fertig ist der saftigste Burger-Genuss, den man sich vorstellen kann!
Fertig gebratene Patties und die Käsespäne auf die gerösteten Brotscheiben legen und mit wenig groben Meersalz bestreuen. Gedämpfte Tomaten und Rucola beigeben und sofort servieren.
Blumenkohl mit Peperoni und Chili
1 Blumenkohl
1 rote Zwiebel
1 rote Peperoni
5 EL Olivenöl
Alpensalz, Pfeffer aus der Mühle
4 EL Panko
Piment d’Espelette oder Chiliflocken, nach Belieben
4 EL glattblättrige Petersilie, gehackt
4 EL Sbrinz, Parmesan oder Pecorino sardo, frisch gerieben
1 EL Butter
Zwiebeln halbieren und in feine Streifen schneiden, Peperoni ebenfalls in feine Streifen schneiden. Blumenkohl in kleine Röschen schneiden, gut waschen und trocken schütteln.
In einem Wok das Olivenöl erhitzen, die Blumenkohlröschen darin unter ständigem Rühren ca 5 Minuten anbraten. Zwiebeln dazu und weiter 2 Minuten anbraten. Peperoni dazu geben und noch ca 2 Minuten unter Rühren weiterbraten.
Panko, Butter, Pfeffer, Salz und Piment oder Chiliflocken dazugeben. Noch weitere 2-3 Minuten braten, bis die Blumenkohlröschen den gewünschten Biss haben. Vom Herd nehmen, Petersilie, Käse und die Butter einrühren und 1-2 Minuten auf der ausgeschalteten Platte die Zutaten ziehen lassen.
Risoni mit Tomaten, Ricotta und Basilikum
20 g Butter
1 Schalotte, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
250 g Cherrytomaten
6 dl kräftige Hühnerbouillon
250 g Risoni
1 Handvoll Basilikumblätter
100 g frischer Ricotta
Sel des Alpes, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
frisch geriebenen Parmesan
In einer tiefen Bratpfanne die Butter erhitzen. Schalotten, Knoblauch und Tomaten während 2-3 Minuten dämpfen, bis die Tomaten weich werden. Risoni und Bouillon zugeben und 10 bis 15 Minuten kochen lassen, oder solange bis die Risoni al dente sind. Dabei die Pasta wie ein Risotto immer wieder gut umrühren. Den Ricotta und die Basilikumblätter darunterziehen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit frischem Parmesan bestreuen.
1 Knoblauchknolle
1 TL Olivenöl
80 g weiche Butter
4 Pouletbrüstchen mit Haut und einem Teil des Flügelknochens **
Sel des Alpes, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den oberen Teil der Knoblauchknolle abschneiden und den unteren Teil mit Olivenöl beträufeln. Die Knoblauchknolle in Alufolie wickeln und auf einem Backblech im Ofen 30 Minuten backen, bis sie weich ist. Etwas abkühlen lassen, dann die weichen Zehen herausdrücken. Den Knoblauch mit der Butter vermischen.
Die Haut von den Pouletbrüstchen so ablösen, dass sich eine Tasche bildet, und die Knoblauchbutter hineinfüllen. Das Fleisch mit dem Rest der Butter einreiben, salzen und pfeffern. Eine Pfanne bei hoher Temperatur erhitzen und die Pouletbrüstchen mit der Hautseite nach unten 3 Minuten goldbraun braten, wenden und auf der anderen Seite weitere 3 Minute braten.
Die Brüstchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und 10 Minuten im Ofen garen, bis das Fleisch gut durchgegart ist. Mit Kartoffelstock servieren.
** und so schneidet man Airline Chicken Breast
100 g Berner Hobelkäse (Extrahartkäse)*, frisch gerieben
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Eine runde Ausstechform auf das Backpapier legen und ca. 1 EL Käse in die Form geben. Die Form vorsichtig abheben und weitere Kreise bilden, bis der Käse aufgebraucht ist. Das Blech für ca. 8 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben und goldbraun backen. Blech aus den Ofen nehmen und die Chips abkühlen lassen.
Passt zu einem kühlen Glas Weisswein oder als Salatdekoration.
* alternativ Hartkäse verwenden: frisch geriebenen Sbrinz, Parmesan oder Pecorino Sardo.
Der Cervelat ist den Schweizern näher als jede andere Wurst. Die Nationalwurst ist allgegenwärtig und gilt als Symbol und Synonym für Heimat……
und hier geht es in das gelobte Land der Cervelats….
400 g nicht zu dünne Spaghetti (zB De Cecco Nr. 12)
200 g Pecorino Romano
1–2 El beste schwarze Pfefferkörner (zB Tellicherri Pfeffer)
Spaghetti in reichlich siedendem Salzwasser nach Packungsanweisung al dente garen. Inzwischen den Pecorino fein reiben und die Pfefferkörner im Mörser grob zerstossen. Pasta abgiessen, dabei 3 dl Kochwasser auffangen. Nach und nach etwas Kochwasser mit dem Käse in einer gut vorgewärmten Schüssel verrühren, bis der Käse schmilzt. Pasta abtropfen lassen und unterrühren, der Käse soll sich dabei wie eine cremige Sauce um die Spaghetti legen. Ist die Konsistenz zu dick, etwas mehr Kochwasser zugeben. Ist sie zu dünn, etwas mehr Pecorino zugeben.
Spaghetti mit frisch gemörsertem Pfeffer bestreuen und sofort servieren.
2 grüne Peperoni
1 hellgrüne Spitzpaprika
1 Salatgurke
1 Fenchelknolle
50 g Weissbrotscheiben, ohne Rinde
1 grüne Honigmelone
1 grüne Chilischote, entkernen und fein hacken
2-3 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Bund glattblättrige Petersilie, fein gehackt
4 El Olivenöl
2 El Sherry-Weinessig
1 Limette, nur Saft
Tabasco
grobes Meersalz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Peperoni vierteln und entkernen. Gurke schälen, längs halbieren und entkernen. Gemüse und Brot in grobe Stücke schneiden. Melone halbieren, entkernen, das Fruchtfleisch aus der Schale lösen und in grobe Stücke schneiden.
Zutaten bis und mit Olivenöl fein mixen. Mit Essig, Limettensaft, Salz , Pfeffer und Tabasco abschmecken.
Die Gazpacho in einer flachen Schüssel für 2 Stunden im Gefrierschrank anfrieren. Nach 60 Minuten mit einer Gabel durchrühren und dann im Kühlschrank weiterkühlen. Zum Schluss noch einmal mit einer Gabel durchrühren und in Suppenschalen oder hohe Gläser füllen. Mit ein paar Melonenwürfeli und Chiliflocken garnieren.
Tipp
Um die Gazpacho zu verdünnen und gleichzeitig zu kühlen, kann Crushed Ice mitgemixt werden.
50 g Eisbergsalat, in feine Streifen schneiden
4 grosse Fertig-Tortillas
Füllung
3 EL Sherry-Weinessig
4 EL griechisches Natur-Joghurt
1 EL Thai Hot Chili Sauce
Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 (200 g) Dose Thon, abgetropft, zerzupft
200 g Hüttenkäse, abgetropft
1 Bund Radiesli oder 1 rote Zwiebel, in feine Würfel geschnitten
1 Bund Schnittlauch, fein geschnitten
Sherry-Essig, Joghurt und Chili Sauce verrühren. Thon und alle Zutaten bis und mit Schnittlauch darunter mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eisbergsalat und Thon-Füllung auf den Tortillas verteilen und zu Wraps aufrollen. Mit Stickers fixieren oder mit Schnittlauchhalmen binden. Schräg halbieren und servieren.
Die Shirataki-Nudeln bestehen weitgehend aus Wasser und dem ballaststoffreichen Mehl der Konjakwurzel (Teufelszunge). Traditionelle Shirataki-Nudeln enthalten damit keine rasch verwertbaren Kohlenhydrate und sind glutenfrei, wodurch sie für eine kohlenhydratarme Ernährung und für entsprechende Diäten geeignet sind. Wie auch Glasnudeln haben sie keinen eigenen Geschmack, sondern nehmen den der Sauce der Hauptmahlzeit an.
Pouletbrüstli mit Miso, Sesam und Shirataki-Nudeln
3 EL Sesamsamen
2 Lauchstangen oder 2 Bund Frühlingszwiebeln
4 Pouletbrüstchen
3 EL Olivenöl
2 Beutel Misosuppe-Paste à 18 g
Sel des Alpes, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
200 g (Abtropfgewicht) Shirataki-Nudeln
Marinade
7 EL Sojasauce
3 TL Honig
3 TL Dijonsenf
3 EL Olivenöl
die Zutaten gut vermischen
Pouletbrüstli in Würfel schneiden und für 30 – 60 Minuten marinieren. Sesamsamen in einer Pfanne ohne Fettzugabe hellbraun rösten. Sesamsamen beiseitestellen. Lauch mit dem schönen Grün längs halbieren oder vierteln und in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Nudeln gut mit Wasser abspülen.
Öl in einer Bratpfanne erhitzen. Pouletwürfel dazugeben und ca. 2 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Lauch oder Frühlingszwiebeln dazugeben und weitere 2–3 Minuten braten. Misopaste und Sesamsamen dazugeben und unter das Fleisch rühren. Nudeln zugeben und nur noch 1 Minute warm werden lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Thunfischsteaks an Honig-Sesam-Soyasauce
4 Thunfischsteaks (Sushi Qualität) à je 150 g
2 Frühlingszwiebeln
1 Stück Ingwerwurzel ca. 5 cm lang
2 EL Honig (Akazien, Orangenblüten etc.)
8 EL Sojasauce
6 EL Sesamöl
4 EL Aceto Balsamico
2 EL Thai Hot Chilisauce
1 TL Koriandersamen gemahlen
Ingwer schälen und fein reiben. Frühlingszwiebel mit dem schönen Grün fein hacken. Thunfischsteaks mit den Frühlingszwiebeln und dem Ingwer bestreuen.
Aus Honig, Balsamico, Sojasauce, Sesamöl, Chilisauce und dem gemahlenem Koriander eine Marinade anrühren und über die Steaks giessen. Zugedeckt etwa 1-2 Stunden marinieren.
Eine Grillpfanne stark erhitzen. Den Fisch aus der Marinade nehmen und etwas abtropfen lassen. Die Steaks in die Pfanne geben und von beiden Seiten je 45 Sekunden bis max. eine Minute scharf anbraten, so dass der Fisch innen roh bleibt. Die Steaks aus der Pfanne nehmen und unter Alufolie warm stellen. Die Marinade in die heisse Pfanne giessen, etwas reduzieren lassen und eventuell mit einer Prise Salz abschmecken.
Die Thunfischsteaks auf Tellern anrichten und mit der reduzierten Honig-Sojasauce übergiessen.
Dazu einen knackigen gemischten Jungblatt-Salat mit Avocados und Geissenfrischkäse aus dem Ofen servieren














